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Besetzung
Karten
Spielort
Konzert

SUCHTGEFAHR

ab 11.04.27
Kölner Philharmonie
Verfügbare Karten
So 11.04.27, 11:00 Uhr
22,00 als Einzelkarte
Karten
So, 11.04.2027
11:00Uhr
34,00 € als Zusatzkarte 1 Anrecht im Flexabo
Karten
Mo 12.04.27, 20:00 Uhr
22,00 als Einzelkarte
Karten
Mo, 12.04.2027
20:00Uhr
34,00 € als Zusatzkarte 1 Anrecht im Flexabo
Karten
Di 13.04.27, 20:00 Uhr
22,00 als Einzelkarte
Ausverkauft
Di, 13.04.2027
20:00Uhr
34,00 € als Zusatzkarte 1 Anrecht im Flexabo
Ausverkauft

Richard Wagner

Das Stück

Richard Wagner

Wesendonck-Lieder (1857–58)

 

Der Ring ohne Worte,

zusammengestellt von Lorin Maazel (1848–74, 1987)

 

Rinat Shaham, Mezzosopran

Gürzenich Orchester

Susanna Mälkki, Dirigentin

 

16 Stunden Drama, Intrigen, Leidenschaft und Verderben. Das Ganze gepackt in vier nicht gerade kurze Opern, die man, um den Durchblick zu behalten, auch möglichst in einem Zug erleben sollte. Ein monumentaler Kraftakt also, nicht nur für die Götter und Helden auf der Bühne nebst riesigem Orchester, sondern durchaus auch für das Publikum: Nicht wenige kapitulieren deswegen vor Richard Wagners Ring des Nibelungen – und bringen sich um ein grandioses Erlebnis. Ein guter Einstieg für Zauderer und zugleich eine Sternstunde für erprobte Wagner-Fans ist da Lorin Maazels Der Ring ohne Worte, seit beinahe 40 Jahren ein Klassiker im Konzertsaal: Ohne auch nur eine einzige Note an Wagners Originalpartitur zu verändern, destillierte Maazel aus Wagners Riesenwerk eine sinfonische Dichtung von etwa 70 Minuten Spieldauer. Das Wunder daran: Die Magie der Story um die Allgewalt des Schicksals wirkt auch ohne Heldentenöre. Denn vom geheimnisvollen Wogen des Rheins bis zum Einzug der Götter in Walhall, vom Walkürenritt bis zum Feuerzauber strotzt die Partitur vor unübertrefflichen Orchester-Hits.

 

Von der Allmacht der Liebe und all jener Schmerzen, die sie verursachen kann, erzählen auch Wagners Wesendonck-Lieder für Frauenstimme und Orchester. Schöpferin der fünf vertonten Gedichte war Wagners Muse Mathilde Wesendonck, von ihm angebetet, leider aber bereits verheiratet und in der Folge – wie naheliegend! – Vorbild für die Titel-Protagonistin in der Oper Tristan und Isolde. Auch hier können zwei Menschen nicht zueinander finden, ihre Liebe und Leidenschaft bleiben zumindest in diesem irdischen Leben unerfüllt. Die großartige Mezzosopranistin Rinat Shaham leiht ihre Stimme großen Gefühlen, Susanna Mälkki bändigt gewaltige Klangwogen und lässt das Orchester leuchten.

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Programm

Richard Wagner

 

Wesendonck-Lieder (1857–58)

 

Der Ring ohne Worte,

zusammengestellt von Lorin Maazel (1848–74, 1987)

Besetzung

Rinat Shaham, Mezzosopran

Gürzenich Orchester

Susanna Mälkki, Dirigentin

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Spielort
Kölner Philharmonie
Bischofsgartenstraße 1
Köln
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