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Besetzung
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Spielort
Oper
Tancredi © Theresa Rothwangl
©Tancredi © Theresa Rothwangl

Tancredi

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Zusatzkarte
ab 23.06.26
StaatenHaus 2

Gioacchino Rossini

Das Stück

Es ist ein packender Opernthriller der Gefühle, mit dem sich der erst 21-jährige Gioacchino Rossini 1813 von Venedig aus an die Spitze der italienischen Komponisten katapultierte: Amenaide soll dem Willen ihres Vaters gehorchen und einen Mann heiraten, den sie nicht liebt. Damit leistet sie ihren Beitrag, den Machtkampf zwischen zwei verfeindeten Familien in ihrer Heimatstadt zu beenden. Amenaide, zwischenzeitlich als Verräterin verdächtigt und mit dem Tode bedroht, liebt allerdings Tancredi, der unerkannt in seine Heimatstadt zurückkehrt, von der Zwangsverlobung erfährt und den Nebenbuhler tötet. Doch das vertrauensvolle Verhältnis zu Amenaide ist dahin, Tancredi ist verzweifelt und möchte den Tod finden.

 

Obwohl ein Frühwerk, zeugt TANCREDI mit schwungvollen Melodien und rauschenden Finali vom musikalischen Einfallsreichtum Rossinis. Es sind dabei vor allem die Soloszenen, in denen das Werk auf die Höhepunkte zusteuert. Mit der eingängigen Cabaletta des Titelhelden „Di tanti palpiti“ enthält das Werk einen regelrechten Opernschlager, der in Italien sogar den Status eines Volksliedes einnimmt. Die männliche Hauptfigur Tancredi ist dabei übrigens mit einer Mezzosopranistin besetzt, einer „Hosenrolle“, wie sie für das frühe 19. Jahrhundert noch charakteristisch ist.

 

Musikalisch hat TANCREDI aber weit mehr zu bieten als diesen einen großen Hit. Rossini entwickelte mit seinem sogenannten „Rossini-Code“ auch hinsichtlich der Form neue Wege für die romantische italienische Oper – oft folgen dabei ein Tempo d’attacco, ein Adagio, ein Tempo di mezzo und eine Cabaletta aufeinander.

 

Die erfolgreiche Produktion der Bregenzer Festspiele aus dem Jahr 2024 in der Regie von Jan Philipp Gloger wird nun in Köln präsentiert. Jan Philipp Gloger, zuletzt in Köln für die Regie von EIN MASKENBALL zu Gast, lenkt den Fokus seiner Inszenierung auf die Liebe zweier Frauen, die in einer Clan- und Machowelt wenig Chance auf Selbstverwirklichung haben. Die Musikalische Leitung hat George Petrou inne.

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Programm

Melodramma eroico in zwei Akten

Libretto von Gaetano Rossi

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

Musikalische Leitung : George Petrou

Inszenierung: Jan Philipp Gloger

Besetzung

Tancredi: Adriana Bastidas-Gamboa

Amenaide: Kathrin Zukowski

Argirio: Dmitry Ivanchey

Isaura: Johanna Thomsen

Roggiero: Regina Richter

Chor: Chor der Oper Köln

Orchester: Gürzenich Köln

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Verfügbare Karten
Di 23.06.26, 19:30 Uhr
  
Zusatzkarte: 53,00 €
Ausverkauft
Di, 23.06.2026
19:30Uhr
ab 53,00 € / Zusatzkarte
  
Ausverkauft
Do 25.06.26, 19:30 Uhr
  
Zusatzkarte: 53,00 €
Ausverkauft
Do, 25.06.2026
19:30Uhr
ab 53,00 € / Zusatzkarte
  
Ausverkauft
So 28.06.26, 18:00 Uhr
  
Zusatzkarte: 53,00 €
Ausverkauft
So, 28.06.2026
18:00Uhr
ab 53,00 € / Zusatzkarte
  
Ausverkauft
Mi 01.07.26, 19:30 Uhr
  
Zusatzkarte: 53,00 €
Ausverkauft
Mi, 01.07.2026
19:30Uhr
ab 53,00 € / Zusatzkarte
  
Ausverkauft
Fr 03.07.26, 19:30 Uhr
  
Zusatzkarte: 53,00 €
Ausverkauft
Fr, 03.07.2026
19:30Uhr
ab 53,00 € / Zusatzkarte
  
Ausverkauft
So 05.07.26, 19:00 Uhr
  
Zusatzkarte: 53,00 €
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So, 05.07.2026
19:00Uhr
ab 53,00 € / Zusatzkarte
  
Ausverkauft
Spielort
StaatenHaus 2
Rheinparkweg 1
Köln
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